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Nachricht vom 13.02.2018    

Westerwald-Brauerei ist mit dem Jahr 2017 zufrieden

Die Westerwald-Brauerei ist auch mit dem Geschäftsjahr 2017 zufrieden. Insbesondere die Hauptprodukte Hachenburger Pils und Westerwald-Bräu konnten im insgesamt schwierigen Biermarkt weitere Marktanteile hinzugewinnen. Die erneut gestiegenen Umsätze wurden im Wesentlichen im Kernmarkt der Brauerei erzielt, dem geographischen Westerwald sowie seinen angrenzenden Regionen.

Sudhaus im Grünschen Hof. Fotos: privat

Hachenburg. Erfolgreich entwickelte sich weiterhin der Bereich der individuellen Fünf-Liter-Werbefässer für Unternehmen in ganz Deutschland. Im Export lag wie in den vergangenen Jahren der Hauptschwerpunkt in China.

Das Geschäftsjahr stand ganz im Zeichen von umfangreichen Investitionen in die Brauerei um den Standort weiter zu sichern sowie die weitere Qualitätssicherung für die Zukunft auszubauen. Mit einem Investitions-Volumen von gut drei Millionen Euro wurde die komplette Energieversorgung in einem neu errichteten Maschinenhaus zusammengefasst mit einer neuen Dampfkesselanlage, einer neuen Kälteanlage, sowie der zentralen Wasserversorgung. Des Weiteren erfolgte die Installation einer neuen hochmodernen Flaschenwaschmaschine. Durch diese Investitionen kann die Brauerei deutlich energieschonender produzieren und ihren hohen Qualitätsstandard auch in Zukunft absichern: die sechs Wochen lange und sehr kalte Reifung ihrer Biere bei -1 Grad Celsius ist dank der neuen Kälteanlage gesichert.



Die Brauerei beschäftigt derzeit gut 80 Mitarbeiter, davon zehn Auszubildende. Ein Herzstück des Unternehmens ist auch die „Hachenburger Erlebnis-Brauerei“. Sie bietet für alle interessierten Bierliebhaber die Möglichkeit die vollkommen transparente Brauerei umfangreich zu besichtigen. Das Interesse und der Zuspruch hieran sind seit Jahren ungebrochen und in 2017 konnten hier – auch dank der Brau-Werkstatt - ein neuer Besucherrekord erreicht werden.

Auch ins kommende Geschäftsjahr 2018 blickt die Brauerei optimistisch: bei allem Preiskampf, der im Markt herrscht, stellt das Unternehmen fest, dass immer mehr Bierliebhaber, insbesondere auch die jungen, die einzigartige Qualitäts-Philosophie vermehrt schätzen: Das in Hachenburg alle Biere mit 100 Prozent mit Aroma-Hopfen gebraut werden. Und danach sechs Wochen Zeit haben um in Ruhe zu reifen, bevor sie in Fass oder Flasche zum Kunden ausgeliefert werden. (PM)


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