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Nachricht vom 05.11.2018    

Der Herbstwald ruft: Neue Treppe für die Holzbachschlucht

Bei Wanderern aus nah und fern ist die Holzbachschlucht sehr beliebt. Um das Naturerlebnis angenehm und sicher zu gestalten, hat die Verbandsgemeinde Westerburg jetzt eine neue Treppe auf der Gemündener Seite installiert. Die Mitarbeiter des Bauhofes der Verbandsgemeinde Westerburg konnten mit den gelieferten Teilen der Firma Alpineisen in wenigen Tagen eine neue Treppe installieren. Wegen des besonderen Aufbaus der Anlage umfasst sie nicht mehr 59 Stufen, sondern nur noch 46 Stufen.

Um das Naturerlebnis angenehm und sicher zu gestalten, hat die Verbandsgemeinde Westerburg jetzt eine neue Treppe auf der Gemündener Seite installiert. (Foto: Martin Rudolph)

Westerburg/Gemünden. Bei Wanderern aus nah und fern ist die Holzbachschlucht sehr beliebt. Um das Naturerlebnis angenehm und sicher zu gestalten, hat die Verbandsgemeinde Westerburg jetzt eine neue Treppe auf der Gemündener Seite installiert. Denn die Vorgängerin aus Holz war in die Jahre gekommen, die Stufen waren zum Teil morsch. Das Geländer musste ebenso erneuert werden.

„Ein Neubau der Treppe mit Holzstufen war zunächst angedacht. Aber wir scheuten uns, diese Idee weiterzuverfolgen, weil wir befürchteten, dass eine solche Lösung nicht einmal zehn Jahre halten würde. Der Waldboden ist immer feucht unter den Bäumen“, erläutert Martin Rudolph, Leiter der Tourist-Information VG Westerburg. Dann wies Barbara Sterr, Wegemanagerin Westerwaldsteig, auf das patentierte Stufensystem einer österreichischen Firma hin. In einem Teilstück des Westerwaldsteiges bei Flammersfeld waren Treppen und Wegseitenbefestigungen damit bereits erfolgreich saniert worden.



Die Mitarbeiter des Bauhofes der Verbandsgemeinde Westerburg konnten mit den gelieferten Teilen der Firma Alpineisen in wenigen Tagen eine neue Treppe installieren. Wegen des besonderen Aufbaus der Anlage umfasst sie nicht mehr 59 Stufen, sondern nur noch 46 Stufen. Trotzdem ist die Treppe sehr gut zu erklimmen, wie bereits während der Bauzeit viele Wanderer und Spaziergänger nach einem „Test“ feststellen konnten. „Sie lobten Laufbarkeit und Trittsicherheit“, freut sich Rudolph. Das Geländer besteht aus verzinktem Rohr, das im heimischen Metallhandel erworben werden konnte. Einzig die Schellenbefestigung an der Treppe stamme wieder von Alpineisen. (PM)


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