Pressemitteilung vom 02.03.2022
Verbandsgemeindewerke Rennerod investieren in Trinkwasserversorgung von Hellenhahn-Schellenberg
Kürzlich konnten mehrere Erneuerungsmaßnahmen für die Trinkwasserversorgung der Bürger in der Verbandsgemeinde Rennerod abgeschlossen werden. "Die insgesamt rund 425.000 Euro Investitionen in den Erhalt der Trinkwasserversorgung in der Verbandsgemeinde Rennerod sind gut angelegt", so Bürgermeister Gerrit Müller.

Rennerod. Schließlich gelte es, die Trinkwasserlieferung in der gewohnt guten Qualität für die Zukunft verlässlich zu sichern. In der Ortsgemeinde Hellenhahn-Schellenberg wurden gleich mehrere Projekte für die Trinkwasserversorgung realisiert: In 2020 wurde die Tiefenbohrung für rund 79.000 Euro saniert. Für den im Jahr 1996 in Betrieb genommenen Trinkwasserhochbehälter sind 65.000 Euro in 2021 zu Sanierungszwecken investiert worden. Hier wurden die Trinkwasserkammern mit einer neuen zementgebundenen Beschichtung ausgekleidet. Um die Versorgungssicherheit und die Löschwasserversorgung der Ortsgemeinde Hellenhahn-Schellenberg zu verbessern, wurde zudem eine zweite Einspeiseleitung vom Hochbehälter bis in die Straße "Zum Kniesahlen" verlegt. Die Kosten hierfür betrugen rund 121.000 Euro. Für die Sanierung des Trinkwasserhochbehälters wurden seitens des Landes Rheinland-Pfalz 7.600 Euro als Zuschuss gewährt.
Des Weiteren wurden diverse Einzelmaßnahmen für eine gesicherte Wasserversorgung in 2021 realisiert: Sanierung der Tiefenbohrung Rennerod "Alsberg" für rund 81.000 Euro, Optimierung der Tiefenbohrung in Salzburg für rund 43.000 Euro, Optimierung der Tiefenbohrung Irmtraut für rund 20.000 Euro und die Sanierung der Tiefenbohrung Rennerod "In der Seck" für rund 16.000 Euro. Hierzu wurden seitens des Landes Rheinland-Pfalz 2.600 Euro als Zuschuss gewährt. (PM)
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