Werbung

Pressemitteilung vom 07.03.2022    

Bad Marienberg: Aufruf zur Unterstützung für Menschen aus der Ukraine

Die Bilder vom Krieg in der Ukraine sorgen für Betroffenheit. Viele Menschen sind zur Flucht aus ihrer Heimat gezwungen. Während ihre Männer die Heimat verteidigen, müssen Frauen und Kinder fliehen und alles zurücklassen. Zur Unterstützung dieser Menschen ruft nun Bürgermeister Andreas Heidrich auf.

Symbolfoto. (Foto: Pixabay / bodkins18)

Bad Marienberg. Die ersten Betroffenen sind bereits in der Region angekommen, weitere werden folgen. Jetzt schon seien dabei die Anteilnahme und Hilfsbereitschaft der Mitbürger hoch. Um den nun Heimatlosen bestmöglich und effektiv zu helfen, stehen alle zuständigen Behörden und Hilfsorganisationen in engem Austausch.

Andreas Heidrich, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Marienberg, ruft zu Mithilfe und Unterstützung auf: Dringend gesucht seien Plätze für geflüchtete Menschen in der Verbandsgemeinde. Melden kann sich jeder, der Wohnraum zur Verfügung stellen kann. In einem zweiten Schritt werden zur Bewältigung alltäglicher Herausforderungen wie Behördenangelegenheiten Helfer erforderlich sein, die die Betroffenen in der Anfangszeit begleiten. Auch hier wird um Mithilfe gebeten.



So kann freier Wohnraum zur Verfügung gestellt werden:
Ein Mietvertrag würde direkt mit der Verbandsgemeinde Bad Marienberg abgeschlossen und die Mietzahlung erfolgt somit auch direkt von der Verbandsgemeinde. Wer eine geeignete Wohnung zu vermieten hat oder weitere Informationen benötigt, kann sich melden bei Regina Schürg, Fachbereich Bildung - Jugend - Soziales unter der Telefonnummer 02661/6268-231 oder per E-Mail an regina.schuerg@bad-marienberg.de. (PM)


Mehr dazu:   Ukraine  
Lokales: Bad Marienberg & Umgebung
Feedback: Hinweise an die Redaktion

Anmeldung zum WW-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Westerwaldkreis.

» zur Anmeldung



Aktuelle Artikel aus Region


Frühlingszeit, Zeckenzeit: Was Hunde, Katzen & Menschen jetzt wissen müssen

Nach einem milden Winter sind die Zecken wieder unterwegs und machen nicht nur uns Menschen, sondern ...

Das Raiffeisenmuseum in Hamm: Genossenschaftsidee zum Anfassen

Im kleinen Hamm an der Sieg steht das Geburtshaus des großen Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818–1888), ...

Montabaur feiert erfolgreiche Premiere der Lachnacht

Die "1. Montabaurer Lachnacht" lockte am 2. April zahlreiche Besucher in die Stadthalle Haus Mons Tabor. ...

Generationenwechsel im Berufsbildungsausschuss der HwK Koblenz

Der Berufsbildungsausschuss der Handwerkskammer Koblenz hat sich neu formiert. Langjährige Mitglieder ...

Einführung von Pfarrer Michael Zopf in Rennerod: Ein neuer Abschnitt für die Gemeinde

Die Evangelische Kirchengemeinde Rennerod hat Pfarrer Michael Zopf in einem festlichen Gottesdienst offiziell ...

Abiturfeier am Mons-Tabor-Gymnasium: Ein magischer Abschied

Am 31. März verabschiedete das Mons-Tabor-Gymnasium 95 Abiturientinnen und Abiturienten. Die Feierlichkeiten ...

Weitere Artikel


Traditionelle Hachenburger Kirmes in gedanklicher Planung

Am Samstag, dem 5. März, tagte der Vorstand der Kirmesgesellschaft Hachenburg e.V. in einer Sondersitzung ...

Damen-Team von TuS Weitefeld-Langenbach zahlte im Rheinlandpokal Lehrgeld

Die Auslosung im Achtelfinale des Rheinlandpokals für Frauen bescherte der Damen- und Mädchenmannschaft ...

Helfende Hände zum Markieren der Wanderwege gesucht

Der Westerwald-Verein e. V. sucht dringend ehrenamtliche Wegemarkierer. Eine Einschulung wird natürlich ...

Weltgebetstag aus England, Wales und Nordirland in der Kirburger Kirche

Als gegen Ende des Gottesdienstes das Friedenslied "Belfast Child" von der Band Simple Minds erklang, ...

Erster Spatenstich zur Erweiterung der Stützpunktfeuerwehr Rennerod ist erfolgt

Der erste Spatenstich zum Neubau einer Fahrzeug-/Lagerhalle am Feuerwehrgerätehaus in Rennerod hat stattgefunden. ...

Corona: Inzidenzen steigen weiter - ein 57-Jähriger verstorben

Die Inzidenzen steigen wieder unaufhaltsam weiter. Lag man im Westerwaldkreis am Freitag noch bei 1212,3 ...

Werbung