Pressemitteilung vom 02.04.2025
Neues Wohnprojekt in Montabaur: Barrierefreie Wohnungen entstehen
In der Hospitalstraße in Montabaur wird ein neues Bauprojekt realisiert, das dringend benötigten Wohnraum schafft. Die Firma Fries Real Estate Development plant energieeffiziente und barrierefreie Gebäude mit insgesamt 31 Wohnungen.

Montabaur. Die Firma Fries Real Estate Development aus Vallendar hat das Grundstück an der Hospitalstraße in Montabaur erworben, um dort neuen Wohnraum zu schaffen. Geplant sind zwei Gebäude mit insgesamt 31 Wohnungen in unterschiedlichen Größen. Das Projekt erhält staatliche Förderung, sodass die Wohnungen ausschließlich an Personen mit Wohnberechtigungsschein vermietet werden - und das zu günstigen Preisen. Mit dem Verkauf der Brachfläche endet für die Stadt Montabaur nicht nur die lange Suche nach einem Investor, es entsteht auch dringend benötigter bezahlbarer Wohnraum in der Innenstadt. Auch städtebaulich wird die neue Wohnanlage als Gewinn für die Stadt gesehen.
Der Investor arbeitet eng mit dem Büro Fries Architekten zusammen, das über langjährige Erfahrung in der städtebaulichen Entwicklung verfügt. "Der Standort an der Hospitalstraße hat uns gleich angesprochen. Die Lage unweit von Konrad-Adenauer-Platz und Großem Markt sowie direkt neben dem Nahversorger Rewe garantiert den künftigen Bewohnern eine erstklassige Anbindung an das städtische Leben", erklärt Geschäftsführer Leon Fries. Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher zeigt sich erfreut über den neuen geförderten Wohnraum: "Wir haben uns seitens der Stadt immer gewünscht, dass auf den freigelegten Flächen eine attraktive Bebauung realisiert wird und dass dort bezahlbarer Wohnraum entsteht. Diese Ziele erfüllen die Planungen von Fries Architekten."
Auf dem 1.840 Quadratmeter großen Gelände sollen zwei Wohnhäuser mit Wohnungen zwischen 50 und 90 Quadratmetern entstehen. Im Erdgeschoss wird zudem eine Gewerbefläche von 140 Quadratmetern zur Miete angeboten, die für verschiedene Nutzungsmöglichkeiten wie Büro oder Einzelhandel vorgesehen ist. Die Gebäude werden im KfW 40 NH-Standard errichtet, was durch den Einsatz von Wärmepumpen, Wärmerückgewinnungssystemen und Photovoltaik-Anlagen zu niedrigen Betriebskosten beiträgt. Die barrierefreien Wohnungen werden zu einem Mietpreis von 7 Euro pro Quadratmeter angeboten. Die Fertigstellung der Gebäude ist für den Jahreswechsel 2026/2027 geplant, ab dann können die ersten Mieter einziehen. PM/Red
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