Pressemitteilung vom 05.04.2025
Chormusik der Extraklasse in Kirburg: Ein Abend voller musikalischer Höhepunkte
In der frisch restaurierten Kirche von Kirburg fand ein beeindruckendes Chorkonzert statt, das die Vielfalt und Schönheit der menschlichen Stimme feierte. Sieben Chöre des Chorverbands Westerwald präsentierten ein abwechslungsreiches Programm vor voll besetzten Bänken.

Kirburg. Das Publikum in der Kirburger Kirche erlebte Chormusik auf höchstem Niveau. Anlässlich des "Instruments des Jahres" - der menschlichen Stimme - traten sieben Chöre des Chorverbands Westerwald auf und boten ein herausragendes Konzert. Pfarrer Rüdiger Stein eröffnete den Abend und übergab an Lothar Riebel, Vorsitzender der Gruppe Nord des Chorverbands. Die Moderation übernahm Katharina Kühn mit viel Charme und Energie.
Die teilnehmenden Chöre waren: der gemischte Chor "Klangart 2008 Stockhum-Püschen" unter der Leitung von Andreas Risse, "ChoRespondenz der Klangwelt Fehl-Ritzhausen e.V." und "MGV Liederkranz Luckenbach", beide geleitet von Marcin Murawski, der gemischte Chor "New Voices Neustadt" sowie der Frauenchor "Akzente" Daaden-Biersdorf, beide unter Isabel Stolpmann, die "MGV KiMöNo" (Andreas Risse) und der gemischte Chor "Frohsinn" Hirtscheid unter Edda Sevenich.
Ein breites Spektrum an Musikstilen wurde präsentiert, darunter "So soll es bleiben" von Annette Humpe, "Bohemian Rhapsody" von Freddie Mercury und "Sound of Silence" von Paul Simon. Auch "Freiheit" von Marius Müller-Westernhagen und das fröhliche "Veronika, der Lenz ist da" fanden großen Anklang. Max Raabes "Für Frauen ist das kein Problem" sorgte für Heiterkeit im Publikum.
Pfarrer Stein betonte vor dem abschließenden Segen die Bedeutung des Abends als Anlass zur Dankbarkeit gegenüber Gott, was durch das Chorlied "Schau auf die Welt" von John Rutter ausgedrückt wurde. Der Refrain lobt die Schöpfung und ruft zu Dankbarkeit auf. Mit einem tosenden Applaus endete das Konzert, gefolgt von einem gemütlichen Beisammensein im Evangelischen Gemeindehaus. Der Erlös des Konzerts kommt dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Westerwald zugute. (PM/Red)
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