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Nachricht vom 13.01.2014    

NABU sucht Kitas für Hochbeetprojekte

Bei der landesweiten Initiative der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem NABU werden 40 Kindertagesstätten gesucht, die beim Hochbeetprojekt mitmachen. Bewerbungen sind bis 28. Februar möglich.

Hochbeetpate Wolfgang Fauth mit Umweltministerin Ulrike Höfken beim NABU Naturschutzzentrum Rheinauen. Foto: NABU

Region. In der Erde wühlen, den Regenwürmern bei der Arbeit zusehen und erkennen, was die Kulturpflanzen zum wachsen brauchen, das sind Ziele des Projektes "KinderGartenpaten". Angeboten wird es vom Naturschutzbund (NABU Rheinland-Pfalz) im Auftrag der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz.

Mitmachen können 40 Kindertagestätten in Rheinland-Pfalz. Diese erhalten ein Hochbeet, das die Kinder unter Anleitung eines „Gartenpaten“ mit Gemüse bepflanzen und pflegen. Das Projekt sieht jeweils einen Freiwilligen für die Betreuung der Hochbeete und die gartenpädagogische Arbeit mit den Kindern vor. Jede Kita sollte sich vor der Bewerbung um einen solchen Gartenpaten kümmern. Das kann zum Beispiel die Großmutter eines Kindergartenkindes oder ein engagierter Senior aus der Nachbarschaft sein.



Das Hochbeet ist für die Kita kostenlos. Für umweltfreundliches Pflanzsubstrat und Saatgut werden Kosten erstattet. Zum Angebot des Projektes gehört auch die Fortbildung für die Hochbeetpaten. Innerhalb von drei halbtägigen Workshops erfahren sie vieles über das Gärtnern im Hochbeet und Projekte rund um das Gemüse. Interessierte Kitas können sich bis zum 28. Februar beim NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen bewerben.

Bei der Vergabe der Hochbeete wird auch der Eingang der Bewerbung berücksichtigt. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter www.kindergartenpaten.de erhältlich.


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