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Nachricht vom 07.07.2015    

Innenstadtausbau geht voran - Hachenburg surft schneller

In den letzten Tagen hat sich die Stadt Hachenburg dazu entschieden, von dem ursprünglichen vereinbarten Bauzeiten– und Ablaufplan abzuweichen, um die Oberbelagsarbeiten zu beschleunigen. Aufgrund vertraglicher Vorgaben war die bauausführende Firma verpflichtet, den Ausbau abschnittsweise vorzunehmen.

Symbolfoto.

Hachenburg. Nun soll die Wilhelmstraße möglichst „in einem“ Arbeitsgang plattiert werden. Sobald die Vorarbeiten „im Untergrund“ abgeschlossen sind, geht es dann in etwa drei Wochen mit dem Belag los.

Bis dahin soll noch Folgendes passieren: Im Rahmen einer recht unscheinbaren „Wanderbaustelle“ wird in einem ersten Schritt die Wasserleitung verlegt, an die dann in einem zweiten Schritt die Häuser angeschlossen werden. Eine vor allem im Sommer unterhaltungsintensive und gewagte Wasser-Notversorgung kann auf diese Weise vermieden werden.

Nachdem die Beleuchtungs- und Telekommunikationskabel – auch für ein vorgesehenes kostenfreies WLAN – ihren Platz gefunden haben, folgt der Oberbau. Ende des Jahres sollten weite Teile der Wilhelmstraße fertiggestellt sein.

Während es in der Wilhelmstraße hier und da schon einmal eng werden kann, wird auf dem Alten Markt schon mit den Plattierungsarbeiten begonnen und dort wird mehr und mehr das spätere Erscheinungsbild zutage treten. Nach der Kirmes, die selbstverständlich standesgemäß auf dem Alten Markt eröffnet wird, geht es dort mit Entschlossenheit weiter.



Den Arbeitern der Baufirma vor Ort und den Projektverantwortlichen im Rathaus ist auch weiterhin sehr daran gelegen, die Einschränkungen für jedes einzelne Anwesen und für alle Gäste der Innenstadt auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Während in der historischen Innenstadt fleißig und gleichzeitig umsichtig gearbeitet wird, bietet Hachenburg seinen Bürgerinnen und Bürgern bald auch die Voraussetzungen für die Highspeed-Internettechnik der neuesten Generation.

Hachenburg wird – so die Absicht der Deutschen Telekom – bis zum nächsten Frühjahr mit modernster Glasfasertechnik ausgestattet, die es ermöglicht, mit bis zu 100 MBit/s sprichwörtlich in „Lichtgeschwindigkeit“ zu surfen. Begünstigt werden nicht nur die Privathaushalte, sondern auch die städtischen Gewerbegebiete und auch die Potentialflächen an der B 413, denen im Zeitalter der vielfach erwähnten „Industrie 4.0“ ein wichtiger Standortvorteil zugutekommt.



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