Ministerin Höfken überreichte Verdienstmedaille an Gerhard Frink
Im Namen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat Umweltministerin Ulrike Höfken am Mittwoch die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz an Gerhard Frink aus Montabaur überreicht für sein Jahrzehntelanges Engagement in der Kommunalpolitik sowie im Natur- und Umweltschutz.

Montabaur. „Diese Auszeichnung verleiht das Land an Persönlichkeiten, die sich über Jahre hinweg mit großem persönlichen Engagement und Sachverstand für das Wohl der Allgemeinheit eingesetzt haben“, sagte Höfken bei der Feierstunde in Mainz. Gerhard Frink werde für seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz in der Kommunalpolitik sowie im Natur- und Umweltschutz gewürdigt. „Ohne das ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern wäre die flächendeckende Naturschutzarbeit im Land nicht zu realisieren. Gerhard Frink geht auf diesem Feld seit Jahrzehnten mit gutem Beispiel voran“, sagte Höfken und bedankte sich für seinen Einsatz.
Bereits als 16-Jähriger ist Gerhard Frink der Ortsgruppe Montabaur des Naturschutzbundes (NABU) Rheinland-Pfalz beigetreten, wo er seither in verschiedenen Ämtern tätig war. Unter anderem ist er im Auftrag des NABU seit 1988 für die Pflege des Naturschutzgebiets Stelzenbachwiesen in den Ortsgemeinden Niederelbert und Oberelbert zuständig. Acht Jahre wirkte er im NABU-Landesverband mit. Seit rund 20 Jahren ist er im Umweltbeirat der Verbandsgemeinde Montabaur sowie im Umweltausschuss der Stadt Montabaur aktiv. Darüber hinaus engagiert er sich seit 2009 als Naturschutzbeauftragter des Westerwaldkreises. Über den Naturschutz hinaus engagiert sich Gerhard Frink in der Kommunalpolitik und in der katholischen Kirche. So ist er auch als Küster in der Wallfahrtskirche Wirzenborn tätig. Höfken: „Das breit gefächerte und langjährige Engagement von Gerhard Frink ist beeindruckend und zeugt von langem Atem, Leidenschaft für die Sache und seiner großen Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft einzusetzen.“
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