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Nachricht vom 09.02.2016    

Evangelisches Dekanat Bad Marienberg trauert um Ernst Robert Daub

Das Evangelische Dekanat Bad Marienberg trauert um Ernst Robert Daub aus Emmerichenhain. Der 69-Jährige war am vergangenen Mittwoch verstorben. Ernst Robert Daub engagierte sich auf vielerlei Weise für die Evangelische Kirche. Viele Jahre prägte er die Jugendarbeit auf dekanatlicher und gemeindlicher Ebene durch die Leitung von Zeltlagern und Freizeiten für Kinder und Jugendliche.

Ernst Robert Daub. Foto: privat.

Westerburg/Emmerichenhain. Zwischen 1985 und 2003 war Daub im Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Emmerichenhain aktiv. Dort leitete er auch über 25 Jahre lang den Posaunenchor. Sechs Jahre lang arbeitet Daub im Dekanatsausschuss für Mission und Ökumene mit. Noch bis zuletzt war Ernst Robert Daub in der ehrenamtlichen Verkündigung im Gottesdienst aktiv und ebenso in der Mitarbeit im Dekanatssynodalvorstand, dem er 12 Jahre angehörte.

„Wir sind sehr betroffen“, sagte Dekan Martin Fries. „Noch im Dezember waren wir mit Ernst Robert Daub im Dekanatssynodalvorstand zusammen. Ernst Robert Daubs Anliegen war es, Kindern und Jugendlichen Erfahrungen des Glaubens an Jesus Christus zu ermöglichen. Er hat sich auf kirchlicher und gesellschaftlich-politischer Ebene für die Belange junger Menschen eingesetzt. Das Engagement von Ernst Robert Daub zeigte sich auch in seiner mehr als 35-jährigen Tätigkeit in der ehrenamtlichen Verkündigung des Wortes Gottes im Evangelischen Dekanat Bad Marienberg. Viele Menschen im Evangelischen Dekanat Bad Marienberg trauern um einen Freund, der in ihrem Leben eine wichtige Rolle gespielt hat.“



Auch in der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) war Ernst Robert Daub langjährig tätig. Der Präses der EKHN-Kirchensynode Dr. Ulrich Oelschläger würdigte Daub als „Synodalen, der sich mit großem persönlichem Einsatz auf vielseitige Weise in der evangelischen Kirche engagiert hat“. So habe Daub als Mitglied der Synode regionale Aspekte oder Erfahrungen aus seinem Engagement in der Jugendarbeit und der musikalischen Arbeit immer wieder einbringen können. „Wir sind ihm für sein Engagement zu hohem Dank verpflichtet.“ (shg)


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