„GRÜNE“ fordern bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Anlässlich des diesjährigen Weltfrauentags am 8. März, äußert sich die GRÜNE Vorstandssprecherin Regina Karrenbauer aus Hachenburg: „Es war die GRÜNE Partei, die die Frauenförderung auf die politische Agenda gesetzt hat. Dass wir heute einen Wahlkampf mit drei Frauen als Spitzenkandidatinnen ihrer Parteien erleben, wäre ohne die mutigen GRÜNEN Pionierinnen nicht denkbar.“

Montabaur. Karrenbauer meint weiter: “Wir haben viel erreicht, dennoch stehen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch immer viele strukturelle Hindernisse im Weg. Frauen werden noch immer schlechter bezahlt als Männer, arbeiten sehr viel häufiger in Teilzeit und sind in Führungspositionen noch immer die große Ausnahme. Frauen sind auch im Jahr 2016 noch immer Arbeitnehmerinnen zweiter Klasse und viel stärker von Altersarmut bedroht. Besonders schwer haben es alleinerziehende Frauen. Um Frauen darin zu unterstützen, selbst für ihre Existenzsicherung sorgen zu können, wurde der U3-Ausbau der Kindertagesstätten von der rot-grünen Regierung erheblich vorangetrieben. Rheinland-Pfalz liegt heute sogar an der Spitze der westlichen Flächenländer. Wir GRÜNE stehen weiter für die Beitragsfreiheit in den Kindertagesstätten und werden uns in der kommenden Legislaturperiode dafür einsetzen, die Betreuungszeiten der Kitas und Schulen weiter zu flexibilisieren.“
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