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Nachricht vom 04.05.2017    

Ev. Krankenhaus Dierdorf/Selters veranstaltete Hände-Workshops

Um Ärzte und Pflegepersonal, aber auch Patienten und Besucher noch stärker für das wichtige Thema der Händehygiene zu sensibilisieren veranstaltete das Evangelische Krankenhaus Dierdorf/Selters am 2. Mai in Dierdorf und am 4. Mai in Selters Hände-Workshops zum Thema Händedesinfektion und Hautschutz.

Vorne im Einsatz die Schwarzlicht-Box und hinten Teilnehmer, die ihre Hände im Parafin-Bad hatten. Foto: privat

Dierdorf/Selters. Zur Demonstration der Händedesinfektion wurde eine Black-Box eingesetzt, um Benetzungslücken besser zu erkennen. Mitarbeiter, Patienten und Besucher konnten ihre Hände unter das fluoreszierende Schwarzlicht halten. Die Schwarzlichtlampe zeigt anhand der dunklen Stellen gnadenlos, wo auf der Hand nicht richtig und gründlich desinfiziert wurde. „Der Aha-Effekt macht viel aus“, stellt Susen Bär fest, die als Hygienefachkraft im Rahmen der Hände-Workshops auch Hinweise zu den Themen «Hautschutz und Hautpflege» vermittelte. Als „Belohnung“ nach der richtigen Händedesinfektion, konnten die Teilnehmer ihre Hände in ein pflegendes Parafin-Bad tauchen. Im Rahmen einer neuen Fortbildungs-Kooperation, zählten zu den Teilnehmern auch Mitarbeiter der Seniorenzentren im Westerwald von der procuritas GmbH. Anlass für den Hände-Workshop in beiden Krankenhäusern, war der Internationale Tag der Händehygiene der World Health Organisation (WHO) und die“ Aktion Saubere Hände“ am 5. Mai.



Neben Informationsmaterial zur Wichtigkeit der richtigen Händehygiene wurde auch die Ausstellung „Keine Keime“ gezeigt. Die Ausstellungstafeln informieren anschaulich und gut verständlich über die Entstehung und Erforschung von Keimen und Antibiotika und beschreiben die Zusammenhänge zwischen Bakterien, Gesundheit und Krankheit. (PM)


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