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Nachricht vom 20.03.2018    

Frank-Walter Steinmeier in der Raiffeisenregion

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Schirmherrschaft über die Feierlichkeiten „200 Jahre Raiffeisen“ übernommen. Auf seinem Programm zum Antrittsbesuch im Land Rheinland-Pfalz stand natürlich ein Abstecher in die Raiffeisenregion im Terminplan. Am Dienstag, den 20. März besuchte er das Raiffeisenhaus, das ein Museum beherbergt, in Flammersfeld.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Gattin Elke Büdenbender besuchten die Raiffeisenregion. Im Hintergrund Josef Zolk. Fotos: Wolfgang Tischler

Flammersfeld. Die Bewohner in Flammersfeld und Umgebung nahmen reges Interesse an dem Besuch. Mehrere hundert Leute hatten sich rund um das Raiffeisenhaus eingefunden, um den Bundespräsidenten und seine Gattin Elke Büdenbender willkommen zu heißen. Mitgekommen waren auch die Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit ihrem Mann Klaus Jensen. Die Feuerwehr der VG Flammersfeld war mit im Einsatz und sorgte für entsprechende Straßenabsperrungen. Die Polizei war ebenfalls mit einem großen Aufgebot vor Ort.

Ein wenig Verspätung hatte der Konvoi mit dem Bundespräsidenten. Als dann ein Polizeihubschrauber über Flammersfeld kreiste, war es soweit und der Bundespräsident fuhr mit seiner Limousine vor. Direkt nach dem Aussteigen ging er zu den vielen Zuschauern am Rand, um Hände zu schütteln und sich dabei ablichten zu lassen. Malu Dreyer tat es ihm gleich. Anwesend waren auch der der Vorsitzende der Raiffeisengesellschaft Werner Böhnke und sein Stellvertreter Josef Zolk. Gemeinsam mit dem ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Rolf Schmidt-Markoski und der Ortsbürgermeisterin Hella Becker führten sie die Gäste durch das Raiffeisen-Museum und den Backes. Hier gab es für die Besucher ein frisch gebackenes Brot als Geschenk.



Im Garten des Raiffeisen-Museums wurde dann noch gemeinsam ein Apfelbaum gepflanzt. Eine späte „Woltmanns Renette“. Auf der anderen Seite des Raiffeisenhauses hatten sich auch viele Besucher eingefunden. Dort nahm sich der Frank-Walter Steinmeier Zeit, um mit behinderten Menschen zu reden. Dann wurde er aber auch schon gedrängt, es ging weiter nach Herdorf. Ein kurzes Winken in die Menge und schon war der Tross aus der Raiffeisenstraße entschwunden. (woti)


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