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Nachricht vom 11.07.2018    

„Die MANNschaft e. V.“: Triathlet Christian Geimer startet bei Ironman-WM

Der Weg nach Südafrika führte über Luxemburg: Christian Geimer, Triathlet von „Die MANNschaft e.V. - Verein zur Förderung des Ausdauersports“, hat sich dort für die 70.3-Weltmeisterschaft der Triathleten qualifiziert. Eine Besonderheit: Auch sein Vater Günter wird im September dort starten.

Günter (links) und Christian Geimer: Vater und Sohn starten gemeinsam in Südafrika. (Foto: „Die MANNschaft e. V.“)

Luxemburg/Dreifelden. Christian Geimer, Triathlet von „Die MANNschaft e.V. - Verein zur Förderung des Ausdauersports“, hat sich nach Zell am See 2015 und Mooloolaba 2016 erneut für die 70.3-Weltmeisterschaft der Triathleten qualifiziert. Ironman 70.3 ist eine Triathlon-Rennserie und Markenname der kommerziellen World Triathlon Corporation (WTC), deren Einzeldistanzen jeweils die Hälfte derer des Ironman Hawaii betragen.

„Nach einem bisher unglücklichen Saisonverlauf, lief in Luxemburg alles wie geplant. Zum Rennen selbst – das Rennen begann als Rollingstart wie üblich mit einem Kopfsprung in die Mosel. Die ersten Meter waren so chaotisch wie noch nie. Einmal tief durchatmen und konzentriert bleiben war die Devise. Die Strecke war diesmal mit 1.940 Metern lang genug und mit 28:11 Minuten war ich voll im Soll“, berichtet Geimer. Und weiter: „Das Radfahren entlang der Mosel war äußerst windig, die ersten 35 Kilometer wurde ständig kontrolliert und fair gefahren. In den Weinbergen trennte sich die Spreu vom Weizen und jeder fuhr für sich alleine. Mit einem 37er-Schnitt war ich weder happy noch enttäuscht. Die Verpflegung und ein kontrolliertes sauberes Fahren waren mir wichtiger als um jede Sekunde oder Platzierung zu fighten. Der Halbmarathon begann extrem schnell – die Beine waren extrem gut. Die ersten fünf Kilometer in 20:30 Minuten waren dann doch etwas zu schnell, aber ich bin ruhig geblieben und einfach konzentriert weiter gelaufen. Mit 1:33 Stunde bzw. einer Gesamtzeit von 4:32 Stunden war ich zunächst zufrieden, da es ein gutes, ordentliches Rennen ohne Aussetzer war. Das war mir sehr wichtig. Am Ende hat es für die WM gereicht, aber noch viel schöner – der Familientraum wird wahr! Mein Vater Günter und ich starten nun gemeinsam am 1. September in Südafrika bei der WM. Jetzt wird die Saison komplett auf das große Highlight umgeplant. Bis auf die ITU-Langdistanz-WM in Dänemark, die in vier Wochen ansteht und bei der ich Deutschland vertreten darf.“ (PM)





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