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Nachricht vom 12.01.2019    

Zuwachs für den Bestand „Emil Heuzeroth“ im Stadtarchiv Hachenburg

Das Stadtarchiv Hachenburg versteht sich nicht nur als Aufbewahrungsort der schriftlichen Überlieferung zur Stadtgeschichte (Urkunden, Akten, Bildarchiv), sondern verfügt darüber hinaus auch über Nachlässe sowie Sammlungen. Eine solche – wenn auch bescheidene Sammlung – von Gemälden und Zeichnungen des Hachenburger Originals Emil Heuzeroth (1886-1963) birgt der Depotraum des Archivs. Bereichert wurde der Bestand jüngst durch die Überlassung eines von E. Heuzeroth signierten Ölgemäldes. Es handelt sich um eine reizvolle Winterlandschaft.

Übergabe des Heuzeroth-Ölgemäldes von Frau H. Fischer an den Stadtarchivar von Hachenburg, Dr. Jens Friedhoff. Foto: Gabriele Rustemeyer

Hachenburg. Das Motiv – eine verschneite Mittelgebirgslandschaft mit einem kleinen Ort im Hintergrund – muss nicht zwingend in der Kroppacher Schweiz zu suchen sein. Die Identifikation des kleinen Ortes mit einer Kirche ist nicht unproblematisch, zumal Heuzeroth im gesamten Westerwaldgebiet tätig war.

Leben und Werk des Künstlers wurden 2014 durch eine Ausstellung der Geschichtswerkstatt Hachenburg sowie einem von Bruno M. Struif und weitere Autoren verfassten Begleitband (GWH-Publikationen Nr.5) vielen Hachenburgern in Erinnerung gerufen. An dieser Stelle sei Frau H. Fischer (Hachenburg) für die Übergabe des schönen Ölgemäldes aus Privatbesitz in die Obhut des Stadtarchivs recht herzlich gedankt. Zusammen mit den übrigen, im Stadtarchiv aufbewahrten Werken Heuzeroths, steht nun bei Bedarf ein weiteres Gemälde für Ausstellungszwecke zur Verfügung. (Dr. Jens Friedhoff)


Lokales: Hachenburg & Umgebung
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