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Nachricht vom 16.02.2019    

Feuerwehreinsatz durch angebranntes Essen

Für die Feuerwehren ist es schon ein Klassiker: Verkohlendes Essen verursacht eine solche Rauchentwicklung, dass der Notruf gewählt wird. Das ist eine durchaus sinnvolle Maßnahme, weil Rauchvergiftungen schnell tödlich wirken können. In Westerburg ging der Einsatz glimpflich aus, es kam niemand zu Schaden. Lüftung des Gebäudes reichte aus.

Symbolfoto

Westerburg. Am Samstag, 16. Februar gegen 11.10 Uhr wurde die Rettungsleitstelle über eine unklare Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in Westerburg in Kenntnis gesetzt. Bei der Überprüfung der Örtlichkeit durch Feuerwehr und Polizei wurde festgestellt, dass ein 80 Jahre alter Bewohner des Hauses sein Mittagessen auf dem Herd vergessen hatte. Durch das verkohlende Essen kam es zu einer beträchtlichen Rauchentwicklung. Der Verursacher konnte seine Wohnung mit Unterstützung einer Nachbarin verlassen. Die beiden Personen wurden durch den vor Ort befindlichen Notarzt untersucht, mussten jedoch nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Auch Gebäudeschaden ist nicht entstanden. Nach Lüftung des Gebäudes konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen. Die Feuerwehr Westerburg war mit 22 Kräften im Einsatz.
(PM Polizeiinspektion Westerburg)



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