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Nachricht vom 17.07.2019    

Zwei schwere Unfälle im Westerwald – Ein Toter, ein Schwerverletzter

Am heutigen Mittwochmorgen (17. Juli) kam ein PKW-Fahrer von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Fahrer überlebte den Unfall nicht. In Höhn wurde Tags davor ein Bauarbeiter unter einem Betonkübel begraben und schwer verletzt.

Symbolfoto

Tödlicher Verkehrsunfall
Hachenburg. Am frühen Mittwochmorgen ereignete sich gegen 5 Uhr auf der K 34 zwischen Stein-Neukirch und Hof ein schwerer Verkehrsunfall. Hierbei ist ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt, wobei der Fahrer tödlich verletzt wurde. Die polizeilichen Ermittlungen hierzu dauern an. Die K 34 war in diesem Bereich voll gesperrt.

22- jähriger bei Arbeitsunfall lebensgefährlich verletzt
Höhn. Am Dienstag kam es auf einer Baustelle in Höhn und zu einem folgenschweren Arbeitsunfall. Beim Betonieren einer Stützmauer senkte sich plötzlich ein circa 300 Kilogramm schwerer Betonkübel, der an einem Kran befestigt war. Der unter dem Kübel stehende Arbeiter wurde durch den Kübel zu Boden gedrückt und schwer verletzt. Der Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Siegen gebracht. Zur Unfallursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Ein Gutachter wurde mit der Ursachenforschung beauftragt.



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