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Nachricht vom 23.10.2019    

Bürgerumfrage zur Energiewende: Jetzt noch mitmachen

Energie aus Solar-, Wind- und Wasserkraft oder doch lieber traditionell aus Kohlekraftwerken? Wie ist die Lebensqualität in den Städten und Gemeinden der Region? Und ist Smart City, also der Ausbau intelligenter Lösungen für das Zusammenleben in den Kommunen wichtig? Diese und viele weitere Fragen stellt die Energieversorgung Mittelrhein (EVM) gerade in ihrer Bürgerumfrage zum zweiten Regionalen Energiewendekompass.

Woher soll die Energie in der Region in Zukunft kommen? Aus Windkraftanlagen wie hier im Windpark Höhn? Antworten soll die Bürgerumfrage liefern. Foto: EVM

Region. Ziel ist es, den aktuellen Stand der Energiewende in der Region abzubilden. Dazu arbeitet das Unternehmen mit über 50 Städten und Gemeinden im nördlichen Rheinland-Pfalz zusammen. Noch bis zum 31. Oktober können Bürger unter www.evm.de/Energiewendekompass an der Umfrage teilnehmen, ihre Meinung festhalten und, mit etwas Glück, ein E-Bike im Wert von 2.500 Euro oder eines von fünf iPad mini gewinnen.

Stand der Energiewende in der Region
Der Energiewendekompass besteht aus zwei Komponenten: Der Bürgerumfrage, die die subjektive Daten liefert, und den objektiven Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen. Dazu gehören zum Beispiel Wertschöpfung, Zubau an regenerativen Energien und Reduktion des Kohlendioxidausstoßes. Legt man beide übereinander, wird der aktuelle Stand der Energiewende in der Region deutlich. 2016 hatte die EVM den ersten Regionalen Energiewende-Kompass herausgegeben, nachdem eine Nullmessung durchgeführt worden war. „Mit der zweiten Auflage des Projekts möchten wir herausfinden, was sich seit 2016 in Sachen Energiewende verändert hat, wo es Handlungsbedarf gibt und wie sich die Meinung der Bürger inzwischen darstellt“, erklärt evm-Unternehmenssprecher Christian Schröder. „Private Verbraucher entscheiden mit ihrem Verhalten in ihrem Lebensumfeld, ob und wie die Energiewende umgesetzt wird. In unserer Umfrage haben sie die Möglichkeit, ihre Meinung zu sagen. Wir hoffen, viele nutzen die Gelegenheit.“ (PM)


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