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Nachricht vom 10.06.2020    

Hohe Mengen Rauschgift bei zwei Tatverdächtigen gesichert

Im Kampf gegen Betäubungsmittelkriminalität kann die Kriminalinspektion Montabaur einen Erfolg verzeichnen: Hohe Sicherstellungsmengen nach Durchsuchungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und die Verhaftung zweier Tatverdächtiger in Bad Ems und Hachenburg.

Symbolfoto

Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis. Die Kriminalinspektion Montabaur hat am 9. Juni in vier Ermittlungsverfahren Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vollstreckt und in diesem Zusammenhang zwei Tatverdächtige festgenommen.

In den durch die Staatsanwaltschaft Koblenz geführten Ermittlungsverfahren wurde bei einem 31-jährigen Tatverdächtigen aus der Verbandsgemeinde Bad Ems eine Indoor-Aufzuchtanlage für Cannabispflanzen sichergestellt. Darin befanden sich Cannabispflanzen in verschiedenen Wachstumsstadien. Darüber hinaus wurden bei dem Tatverdächtigen circa 600 Gramm getrocknetes und verkaufsfertiges Marihuana sichergestellt.



Bei einem 49-jährigen Tatverdächtigen aus der Verbandsgemeinde Hachenburg führte die Durchsuchung in einem anderen Ermittlungsverfahren zur Sicherstellung von mehr als 3.300 Gramm Amfetamin, 1.500 Gramm Marihuana, 500 Gramm Haschisch, 200 LSD-Trips sowie 240 Ecstasy-Tabletten. Ein Großteil der Betäubungsmittel war bereits verkaufsfertig verpackt.

Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen und dem Haftrichter in Koblenz vorgeführt, der heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Untersuchungshaft anordnete.
(PM Polizeidirektion Montabaur)


Mehr dazu:   Blaulicht  
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