Werbung

Nachricht vom 24.09.2020    

Nister-Wiesensee-Tour: eine große Rundfahrt um den Wiesensee

Diese attraktive Rundtour führt von Bad Marienberg aus durch etliche Fauna-Flora-Habitate und Tierschutzgebiete und damit durch eine wunderschöne Natur. Unter anderem umrundet man den großen Wiesensee. Start/Ziel: Bad Marienberg, Dreieck Bismarckstraße/ Wilhelmstraße/ Weberstraße bei Hotel Westerwälder Hof.

Bad Marienberg. Fotos: Dominik Ketz

Bad Marienberg. Die Tour ist rund 34 Kilometer lang und startet in der Stadtmitte von Bad Marienberg. Für diesen Ort sollte man sich einige Zeit nehmen, entweder vor oder nach der Tour. So gibt es am Stadtrand einen Wildpark und einen Klettergarten, in der Stadt die Hausgalerie Ursula Meister und den Kurpark mit Kneippbecken, Konzertmuschel, Apothekergarten und Barfußgang. Außerdem bietet der Ort einen Basaltpark, der besichtigt werden kann.

Die Tour führt durch das Tal der Schwarzen Nister nach Hahn und Dreisbach. Hier steht ein imposanter Nistertal-Viadukt. Über Felder und durch Waldstücke geht es weiter bis zum Wiesensee. Man erreicht Stahlhofen am Wiesensee mit seiner denkmalgeschützten alten Schule. Jetzt führt der Weg mal näher, mal entfernter rund um den See nach Pottum. Von hier aus radelt man auf einer großen Schleife über Hellenhahn-Schellenberg (zu sehen sind unter anderem Fachwerkhäuser), Fehl-Ritzhausen (Eisenbahnbrücke von 1906) und Großseifen (altes Schulhaus) zurück nach Bad Marienberg.

Die Tour ist mit einem eigenen Routenlogo beschildert und es wird mindestens Trekkingbereifung empfohlen (circa 13 Kilometer Schotterweg, circa 8 Kilometer Naturweg).

Wegbeschreibung:
Man startet in Bad Marienberg an der Kreuzung Weberstraße/Wilhelmstraße und fährt nach Südwesten über die Bismarckstraße, später Bahnhofstraße. Man nähert sich dem Tal der Schwarzen Nister. Ein scharfer Knick nach links und es geht weiter auf Flurwegen parallel zur L 293. Diese überquert man und erreicht nach einigen Zickzackwegen Langenbach. Nach insgesamt rund fünf Kilometern gibt es eine größere Steigung, der restliche Weg ist gut befahrbar, vor allem mit Pedelecs. Im Übrigen verläuft der größte Teil des Weges über Forstwege. In einem großen Bogen erreicht man den Wiesensee. Hier gibt es Cafés und Gasthäuser, auch kann man nach Herzenslust schwimmen. Auf dem Rad muss man auf die vielen Spaziergänger achten, die hier ebenfalls unterwegs sind. In Pottum biegt man am Ende der Seestraße scharf rechts ab und fährt in einer weiten Schleife wieder nach Norden bis Bad Marienberg.



Schwierigkeit: mittel
Strecke: circa 34 Kilometer
Höhenmeter: circa 290  Höhenmeter
Start/Ziel: Bad Marienberg, Dreieck Bismarckstraße/ Wilhelmstraße/ Weberstraße bei Hotel Westerwälder Hof

Tipp:
In den Orten unterwegs kann man in diversen Gasthäusern einkehren. Im Sommer sollte man Badesachen mitnehmen, um sich im Wiesensee zu erfrischen.

Weitere Infos zur Tour, das Routenlogo, eine interaktive Karte sowie einen GPX-Track zum Downloaden gibt’s online im Tourenplaner unter: https://bit.ly/301eF3F.

Westerwald Touristik-Service, Kirchstraße 48a, 56410 Montabaur, Telefon: 02602/3001-0, mail@westerwald.info, www.westerwald.info.


Mehr bei "Verliebt in den Westerwald": Nister-Wiesensee-Tour: eine große Rundfahrt um den Wiesensee


Mehr dazu:   Radfahren im Westerwald   Freizeit  
Lokales: Bad Marienberg & Umgebung
Feedback: Hinweise an die Redaktion

Weitere Bilder (für eine größere Ansicht klicken Sie bitte auf eines der Bilder):
 

Anmeldung zum WW-Kurier Newsletter


Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie täglich einen Überblick über die aktuellen Nachrichten aus dem Westerwaldkreis.

» zur Anmeldung



Aktuelle Artikel aus Region


Das Raiffeisenmuseum in Hamm: Genossenschaftsidee zum Anfassen

Im kleinen Hamm an der Sieg steht das Geburtshaus des großen Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818–1888), ...

Montabaur feiert erfolgreiche Premiere der Lachnacht

Die "1. Montabaurer Lachnacht" lockte am 2. April zahlreiche Besucher in die Stadthalle Haus Mons Tabor. ...

Generationenwechsel im Berufsbildungsausschuss der HwK Koblenz

Der Berufsbildungsausschuss der Handwerkskammer Koblenz hat sich neu formiert. Langjährige Mitglieder ...

Einführung von Pfarrer Michael Zopf in Rennerod: Ein neuer Abschnitt für die Gemeinde

Die Evangelische Kirchengemeinde Rennerod hat Pfarrer Michael Zopf in einem festlichen Gottesdienst offiziell ...

Abiturfeier am Mons-Tabor-Gymnasium: Ein magischer Abschied

Am 31. März verabschiedete das Mons-Tabor-Gymnasium 95 Abiturientinnen und Abiturienten. Die Feierlichkeiten ...

Schock auf dem Brüse-Hof: Schafe durch Wolfsriss in Selters getötet

Hannah Becker ist eine von vielen Hobbyzüchterinnen einer Schafsherde im Westerwald. Sie hatte die Debatte ...

Weitere Artikel


„Zweite Heimat“: Silvia Doberenz – Busy ist das neue Blöd!

Na, wie geht’s Ihnen so? Mehr als die Hälfte aller Deutschen fühlt sich gestresst. Sie auch? Herzlichen ...

CDU-Gemeindeverband Selters wählte neuen Vorstand

In der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung Anfang September konnte der Gemeindeverband Selters im ...

Neue Dorfmitte in Alpenrod absolut gelungen

Der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering besuchte die Ortsgemeinde Alpenrod, um sich um Beisein von ...

Junge Menschen reden mit bei der Stadtplanung

Die Stadt Selters lädt Jugendliche ab zwölf Jahren und junge Erwachsene zu einem Workshop ein, bei dem ...

Neue Heizung in der Friedhofshalle

Die Selterser Friedhofshalle besteht aus einer runden Kapelle mit hoher Kuppel und einer daran anschließenden ...

Bund fördert „b-05“ in Montabaur mit 15.000 Euro

Das b-05 hat sich als Kunst- und Naturerlebniszentrum bei Montabaur etabliert und der dazugehörige Verein ...

Werbung