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Nachricht vom 27.09.2010    

Wanderer blieben trotz Regens stets guter Laune

Von Sonnenschein verwöhnt, vom Regen durchnässt – unterschiedlicher als in diesem Frühherbst hätte die Jahreswanderung 2010 des Westerwald-Vereins(WWV) nicht ausfallen können. Doch trotz des sehr wechselhaften Wetters ließen sich die Wanderer die Stimmung nicht verderben

Eine Gruppe der Wanderinnen und Wanderer der Jahreswanderung des Westerwald-Vereins im Fockenbachtal an der Gedenkstätte für die Waldbreitbacher Ordensgründerin Mutter Rosa. (Foto: Markus Müller)

Westerwaldkreis. Josef Rüth, Leiter der Veranstaltung und Wanderwart des WWV Flammersfeld, kommentierte die Jahreswanderung folgendermaßen: „Am Donnerstag auf dem Westerwaldsteig traumhaft schönes Wetter mit Weitausblicken über den Westerwald und am Freitag Regen, Regen, Regen, wie ich ihn bei keiner Wanderung zuvor je erlebt habe.“

Ausgangspunkt war an allen drei Wandertagen Waldbreitbach im Wiedtal. Von dort ging es auf dem Westerwaldsteig mit Busan- und -rückfahrten von Hausen nach Weißenfels und vom Steinshof nach Döttesfeld. Die dritte Tagesstrecke musste wegen anhaltender schlechter Witterung vom Westerwaldsteig (Limbach bis Kloster Marienthal) auf die „Wäller Tour“ auf dem Klosterweg zwischen Rengsdorf und Waldbreitbach auf eine verkürzte Strecke verlegt werden. Insgesamt wurden 55 Kilometer gewandert.



Trotz der widrigen Umstände – Josef Rüth: „Es tropfte sogar durch die Regenschirme.“ – war die Stimmung anhaltend gut. Das zeigte sich auch beim geselligen Abschlussabend im Hotel in Waldbreitbach.

Die Teilnehmer kamen teilweise vom WWV, aber auch aus Hamburg und Duisburg, unter ihnen war auch ein – eingebürgerter – Iraner. Begrüßt wurden die Teilnehmer in Waldbreitbach vom Fachbereichsleiter Wandern und Freizeit im Hauptvorstand des WWV, Dieter Hofmann (Steimel-Weroth).



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