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Pressemitteilung vom 27.02.2025
Region
Tibetfreunde Westerwald setzen Zeichen der Solidarität
Am Montag, 10. März, jährt sich der tibetische Aufstand gegen die chinesische Besatzung zum 66. Mal. In Altenkirchen und Hachenburg werden zu diesem Anlass symbolträchtige Aktionen durchgeführt, um auf das Schicksal des tibetischen Volkes aufmerksam zu machen.
Treffen der Tibetfreunde Westerwald am 1. Februar 2025. Von links: Reinhild Roßbach, Heribert Kolvenbach, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Marein Osten-Sacken, Uschi Neuhoff, Gerd Neufurth, Paul Stefes, Hartmut Simon, Klaus Roßbach. (Foto von Eckhard Osten-Sacken.)Altenkirchen/Hachenburg. Am Montag, 10. März, versammeln sich die Tibetfreunde Westerwald, um den 66. Jahrestag des tibetischen Volksaufstands von 1959 zu begehen. Dieser Aufstand richtete sich gegen die Unterdrückung und Ausbeutung durch die chinesische Regierung und wurde blutig niedergeschlagen. Weltweit erinnern Menschen an diesen Tag.

In Altenkirchen wird um 9.30 Uhr vor dem Kreishaus gemeinsam mit Landrat Dr. Peter Enders die tibetische Fahne gehisst. Eine Stunde später, um 10.30 Uhr, folgt eine ähnliche Zeremonie vor dem Rathaus in Hachenburg, begleitet von Bürgermeisterin Gabriele Greis. Die Veranstaltungen beinhalten Grußbotschaften und stillen Protest, um auf die aktuelle Situation des tibetischen Volkes aufmerksam zu machen.

Die Tibetfreunde Westerwald sind eine engagierte Gruppe unter der Leitung von MdL Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Sie treffen sich regelmäßig, arbeiten mit Organisationen wie Amnesty International zusammen und veranstalten Aktionen zur Unterstützung Tibets. Weitere Informationen finden Interessierte auf ihrer Website.

Die Kampagne "Flagge zeigen für Tibet!" der Tibet Initiative Deutschland ruft seit 1996 Städte, Gemeinden und Landkreise dazu auf, am 10. März die tibetische Flagge zu hissen. Diese Flagge ist in Tibet strengstens verboten. In der Region beteiligen sich neben Altenkirchen und Hachenburg auch Orte wie Hamm, Wallmenroth, Wissen, Betzdorf und Oberirsen sowie viele Privathaushalte an der Aktion. (PM/Red)
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